Dieses Projekt versteht sich als eine Symbiose aus Klavierspiel und kreativen, spartenübergreifenden Ansätzen. Es lädt dazu ein, Musik nicht als starres Werk, sondern als einen offenen, lebendigen und zutiefst persönlichen Prozess zu erfahren.
Flexibilität in der Umsetzung
Das Format ist bewusst modular konzipiert: Es lässt sich als Workshop, Intensivformat oder als umfassendes künstlerisches Vermittlungsprojekt realisieren.

Ein Herzstück meiner Arbeit sind die sogenannten „Labor-Konzerte“. In diesen experimentellen Formaten treten Musik, Poesie, Bewegung und das Publikum in einen direkten künstlerischen Dialog. Die Grenzen zwischen Bühne und Saal verschwimmen, sodass das Publikum aktiv Teil des Geschehens und eines gemeinsamen Erfahrungsraums wird. Die Teilnehmenden erleben das Konzert als eine gemeinsame Reise, auf der Klang, Sprache und Körperlichkeit organisch ineinandergreifen.
Zielgruppen & Kooperationen
Das Projekt richtet sich an junge Musiker:innen, kreative Köpfe sowie an Institutionen, die auf der Suche nach innovativen und interdisziplinären Vermittlungsformaten sind.

Realisierung & Förderung
Im Jahr 2025 wurde das Projekt in einer engen Kooperation mit dem Freizeitheim Linden (FZH) in Hannover im Rahmen eines dreitägigen Osterferien-Workshops umgesetzt.
Diese Arbeit wurde durch die Flexförderung des Kulturbüros der Landeshauptstadt Hannover ermöglicht. Zudem entstand das Projekt im Rahmen des Mentoring-Programms Musikvermittlung, gefördert durch die Niedersächsische Sparkassenstiftung und Musikland Niedersachsen.
Design des Posters: Gwendoline Bress.
Ich freue mich über Anfragen für neue Kooperationen, Workshops und individuelle Projektformate.